Abgeschlossene ProjekteAbgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte

2016 bis 2020

Weiterbildung in der Energieberatung - StaySmart

Der Bedarf an Energieberatungen ist enorm gestiegen und damit auch die Anforderungen an das Fachwissen der Energieberater. Steigende Energiepreise, verschärfte Energiesparverordnungen und der stärkere Einsatz von Technologien sind die Gründe dafür. Damit Energieberater stets auf dem neuesten Stand bleiben, wurde das Projekt StaySmart entwickelt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter der Projektträgerschaft des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) über drei Jahre mit ca. 1,3 Millionen Euro gefördert.

Im Projekt StaySmart wird ein Ansatz entwickelt, mit dem das Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeiter erfasst und unternehmensübergreifend bereitgestellt werden kann. Ziel ist es, Kompetenzen bei Fachkräften von Energieversorgungsunternehmen und Handwerksbetrieben sowie anderen mit der Energieberatung beauftragten Unternehmen aufzubauen, auszutauschen und zu bewahren.

Förderphase: 2015 - 2018

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Klaus David, Universität Kassel, ComTec

Projektpartner: BZ Bildungszentrum Kassel; Institut Ingenium, Kassel; EWR AG, Worms

Nach oben

Social Link

Die hohe Verbreitung und schnelle Innovationen moderner Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), insbesondere des Internets und des Mobilfunks, prägen die moderne Informationsgesellschaft nachhaltig. Die Technik ermöglicht eine jederzeitige Kommunikationsbereitschaft unabhängig von Ort und Zeit im Sinne des "always online". Für die Möglichkeit der Informationsaufnahme gilt ebenfalls "any  information, anywhere, anytime". Hierdurch entstehen vielfältige Veränderungen des Kommunikations- und Informationsverhaltens in der Gesellschaft.

Die herkömmlichen sozialen Regeln der Kommunikation gelten im modernen Kommunikations- und Informationszeitalter nicht mehr: Die Trennung zwischen beruflichem und privatem sowohl räumlich als auch zeitlich wird zunehmend aufgehoben. Dies ermöglicht neue Chancen, birgt aber auch Risiken - wie insbesondere das Risiko der permanenten Überforderung des Einzelnen.

Zentrales Ziel ist die interdisziplinäre Erforschung und Gestaltung eines neuen gesellschaftlichen Kommunikationsparadigmas (Social Link) für eine optimierte Gestaltung der Arbeit von Wissensarbeitern und die Unterstützung ihrer Work-Life-Balance.

Für diese Vision soll ein neuartiges Kommunikationsparadigma entwickelt werden, das die benötigte Aufmerksamkeit des Senders signifikant reduziert und durch selektive Informationszufuhr (z.B. basierend auf dem Benutzerkontext) den Empfänger entlastet. Langfristig soll das Kommunikationsparadigma auf weitere Zielgruppen ausgeweitet werden und neue technische Entwicklungen aufgreifen. Hierfür werden Methoden der interdisziplinären Technikgestaltung weiterentwickelt. Die beteiligten Disziplinen arbeiten von Anfang an in vier Arbeitsbereichen zusammen, um Grundlagen zu erarbeiten und Anforderungen zu formulieren, technische Demonstratoren und soziale Lösungen zu entwickeln und diese zu evaluieren.

Das Projekt "Social Link" wird im Rahmen der 6. Förderstaffel der hessischen Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) gefördert. Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Klaus David, Universität Kassel, ComTec

Förderphase: 2014 - 2017

Projektpartner: Multimedia Kommunikation, TU Darmstadt; Kommunikationstechnik, Universität Kassel; Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht, Universität Kassel; Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel; Marketing und Personalmanagement,
TU Darmstadt; Softwaretechnik für Ubiquitous-Computing-Anwendungen, Universität Kassel

Nach oben

EnKonSens

Das Projekt EnKonSens widmet sich der Verbesserung der Lebensqualität in geschlossenen Räumen unter gleichzeitiger Verringerung des Energieverbrauchs durch intelligente Lösungen mittels integrierter Elektronik.

So ist eine richtige Beleuchtung für das Wohlbefinden der Menschen, die sich in geschlossen Räumen aufhalten, sehr wichtig. Die Beleuchtung umfasst neben der Beleuchtungsstärke auch Faktoren wie Farbtemperatur und Anordnung der Lichtquellen und sollte von den Aktivitäten der anwesenden Personen im Raum abhängig sein: Konzentrierte Arbeit, Entspannung, Ernährung und Nutzung von Medien verlangen jeweils angepasste Beleuchtungsverhältnisse. Angepasste Beleuchtungsverhältnisse bedeuten aber ökonomischen Umgang mit Elektroenergie. Bezieht man die Raumtemperatur und Lüftung in die Betrachtung ein, ergeben sich sogar bedeutende Energieeinsparpotenziale.

Die Benutzerfreundlichkeit eines solch komplexen Systems muss durch eine automatisierte Erkennung des jeweiligen Kontextes und intuitiv bedienbare Eingriffsmöglichkeiten erreicht werden. Werden zur Erfassung des Kontextes energieautarke Sensoren eingesetzt, können mit minimalem Aufwand fast wartungsfreie Systeme geschaffen werden.

Als intuitiv nutzbare Bedienelemente können spezielle energiearme Fernbedienungen in den Räumen zum Einsatz kommen. Smartphones können dagegen für die Steuerung über große Distanzen genutzt werden. Mit diesen beiden Ansätzen ist eine lückenlose Steuerung möglich, wodurch sich vielfältige neue Anwendungsgebiete erschließen, wie Raumüberwachung, Fernabfrage und Fernsteuerung. Falsche Bedienung bei der Gebäudetechnik kann zu erheblichen Schäden führen, weshalb die elektronischen Komponenten und die Kommunikation den hohen Standard sicherheitskritischer Systeme erfüllen müssen. Der Entwurf der energieautarken Systeme benötigt deshalb detaillierte Analysemöglichkeiten zur Zuverlässigkeit unter Beachtung von Bauteilvariationen, der Alterung und der voraussichtlichen Umgebungsbedingungen.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Klaus David, Universität Kassel, ComTec

Projektpartner: Fraunhofer IIS/EAS; EnOcean GmbH, Oberachingen; BSC Computer GmbH, Allendorf

Nach oben

Betterspace

Das interdisziplinäre Gründerteam von Betterspace entwickelt eine auf Büro- und Hotelräume zugeschnittene Energiemanagementlösung zur automatischen Heizungssteuerung. Diese besteht aus einer ganzheitlichen Kombination von Soft- und Hardware Komponenten, digitaler Vernetzung und intelligenten Vorhersage-Algorithmen.

Betterspace reduziert den Energieverbrauch im Gebäude und spart somit Energiekosten ein. Hinzukommend wird durch die Reduktion von CO2-Emissionen die Umwelt nachhaltig entlastet sowie der Komfort im Gebäude gesteigert.

Das Team wurde von Juni 2015 bis Juli 2016 mit dem EXIST-Gründerstipendium gefördert.

Beim Businessplanwettbewerb promotion Nordhessen erreichte das Team den 2. Platz und wurde zusätzlich mit dem Umweltpreis ausgezeichnet.

Nach oben

2010 bis 2015

Seam4us: Sustainable EnergymAnageMent for Underground Stations

Untergrundbahn (U-Bahn) Systeme sind große Energieverbraucher und haben erhebliche Auswirkungen auf den Energieverbrauch auf regionaler Ebene. Ein Drittel der benötigten Energie wird für den Betrieb von Teilsystemen der U-Bahn-Stationen aufgewendet. Diese Teilsysteme sind z.B. Lüftungssysteme, Fahrstühle und Beleuchtungen. Das Ziel des SEAM4US Projektes war es, fortgeschrittene Technologien für die Energieeinsparungen in diesen Bereichen zu entwickeln. Mittels der Gestaltung von Systemen für ein optimiertes und integriertes Energie-Management und der Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems, um mittelfristige Investitionen voranzutreiben, sollten Einsparung an Strom von ca. 5% im Jahr bewirkt werden. Dies entspricht einem Stromverbrauch von ca. 700 Haushalten.

Das Projekt wurde von der EU im Rahmen des 7th Framework Program (FP7) gefördert. Laufzeit: 03.10.2011 – 02.10.2014. Ansprechpartner: Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Jahn, Universität Kassel, ComTec

Projektpartner: Cofely Italia SpA (Italien) – Koordinator; Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V (FIT) (Deutschland); Universität Kassel (ComTec) (Deutschland); Teknologian tutkimuskeskus VTT (Finnland); Università Politecnica delle Marche (Dipartimento di Architettura Construzione e Strutture) (Italien); Almende B.V. (Niederlande); CNET Svenska AB (Schweden); Ferrocarril Metropolita de Barcelona SA (TMB) (Spanien); Universitat Politecnica de Catalunya (Spanien)

Nach oben

Pinta: Pervasive Energie durch internetbasierte Telekommunikationsdienste

Smarte Büros mit geringem Energieverbrauch

Von April 2011 bis März 2014 haben die Industriepartner E.ON Mitte und Siemens gemeinsam mit dem Institut für dezentrale Energietechnologie (IdE), den Fachgebieten Kommunikationstechnik (ComTec) und Öffentliches Recht (Projektgruppe provet) der Universität Kassel und dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) ein System entwickelt, welches unter Berücksichtigung des nutzerabhängigen Verhaltens so viel Energie wie möglich an Büroarbeitsplätzen einsparen soll.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (IT2Green) gefördert. Laufzeit: 01.04.2011 bis 31.03.2014. Ansprechpartner: Dr.-Ing. Rico Kusber, Universität Kassel, ComTec; Projektpartner: Universität Kassel, ComTec, provet, Siemens AG, E.ON Mitte AG, Fraunhofer Institut für Windenergie und Systemtechnik, Institut dezentrale Energietechnologien GmbH

Nach oben

VENUS: Gestaltung technisch-sozialer Vernetzung in situativen ubiquitären Systemen

Das Ziel von VENUS ist es, den Gestaltungsprozess von zukünftigen vernetzten ubiquitären Systemen, welche sich durch kontextsensitives und selbstadaptives Verhalten auszeichnen, zu erforschen. Das Projekt will die Grundlagen solcher Systeme erforschen und will insbesondere eine Gestaltungsmethodik erstellen, die die Entwicklung von sozialverträglichen Ubiquitous Computing Anwendungen unterstützt, d.h. Anwendungen, die nicht nur die funktionalen Anforderungen erfüllen, sondern auch die gegebenen Benutzeranforderungen bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, des Vertrauens und der gesetzlichen Bestimmungen einhalten. Folglich konzentriert sich VENUS auf die Interaktionen zwischen der neuen Technologie, dem individuellen Nutzer und der Gesellschaft. Das langfristige Ziel von VENUS ist die Schaffung einer umfangreichen interdisziplinären Entwicklungsmethodik für die Gestaltung von Ubiquitous Computing Systemen.

Das Projekt VENUS wurde im Rahmen der 2. Förderstaffel der hessischen Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) gefördert. Erste Förderphase: 2010 - 2012. Zweite Förderphase: 2013

Nach oben

TAKI: Temporäres Ambient Assisted Living durch Kontextsensitivität mittels flexibler Sensor-Aktuator-Infrastruktur

Ziel des Projektes „Temporäres Ambient Assisted Living durch Kontextsensitivität mittels flexibler Sensor-Aktuator-Infrastruktur“ (TAKI) ist die Entwicklung eines Systems zur kontextsensitiven und automatischen Unterstützung von betreuungsbedürftigen Personen. Im Projekt werden beispielhaft zwei kontextsensitive Ambient Assisted Living (AAL) - Anwendungen entwickelt, die auf verfügbaren Komponenten basieren. Die erste Anwendung wird automatisch erkennen, wenn der Herd grundlos angeschaltet ist und diesen dann selbstständig abschalten. Die zweite Anwendung wird automatisch eine Referenzperson (z.B. einen Arzt, Verwandten oder Nachbarn) benachrichtigen, wenn aus Bewegungs-, Orts- und Beschleunigungskontexten auf einen Sturz der betreuungsbedürftigen Person geschlossen wird. Diese Beispielanwendungen werden prototypisch implementiert und in einem Labor aufgebaut. Die aufgebauten Prototypen werden evaluiert und auf Funktion und Verbesserungspotential getestet. Außerdem werden im Projekt Geschäftsmodelle entwickelt, die den Einsatz eines TAKISystems zur Unterstützung betreuungsbedürftiger Personen rechtfertigen.

Das Projekt wird im Rahmen von LOEWE-KMU-Verbundvorhaben der HA Hessen Agentur GmbH mit 283.900,80 € Fördermitteln gefördert (Gesamtsumme: 709.752,- €). Laufzeit: 01.08.2011 – 31.07.2013. Ansprechpartner: Thomas Hohmann, Universität Kassel, ComTec, thomas.hohmann(at)uni-kassel.de. Projektleiter und Antragsteller: Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Kassel-Wolfhagen e.V. und BSC Computer GmbH, Ringstraße 5, 35108 Allendorf

Nach oben

BlendedContENT: Blended Continuing Education with New Technologies

In dem Forschungsvorhaben Blended-ContENT (Blended Continuing Education with New Technologies) wird ein produktivitätsorientiertes Blended Learning Modell entwickelt und im Handwerksbereich pilotiert und evaluiert. Gegenwärtige Weiterbildungsangebote sind zu wenig auf didaktische Effektivität und wirtschaftliche Effizienz ausgerichtet. Besonders im Handwerk liegen viele ungehobene Potenziale für informelles, arbeitsplatznahes Lernen. Auch vor dem Hintergrund des technologischen und demografischen Wandels besitzt eine zielgruppengerechte, effektive Form der Weiterbildung eine hohe Zukunftsrelevanz. Im Vorhaben wird daher ein disziplinenübergreifendes Konzept entwickelt, welches moderne Technologien des Web2.0 und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in didaktisch fundierten Lern-Arrangements integriert und in der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche pilotiert. Wesentliche Bestandteile des Vorhabens sind die Integration mobiler Lerndienste in die Arbeitsprozesse der Lernenden („learning on the job“) und der Aufbau einer Virtual Community, in der Handwerker untereinander ihr Wissen tauschen. Die organisatorische Verknüpfung von Lern- und Arbeitsprozessen sowie der Nachweis des wirtschaftlichen Mehrwerts von Weiterbildungsleistungen werden im Vorhaben als wissenschaftliche und wirtschaftliche Fragestellungen thematisiert.

BlendedContENT wurde im November 2010 gestartet, geplante Laufzeit: 36 Monate. Projektpartner: Institut Ingenium GmbH, shk-aktiv Unternehmensberatung GbR, Universität Kassel: Fachgebiet Wirtschaftsinformatik

Nach oben

Matrix: Middleware für die Realisierung internet-basierter telemedizinischer Dienste

Das Ziel von Matrix ist die Untersuchung besonderer Fragestellungen bei der Entwicklung einer einheitlichen Middleware-Plattform für internetbasierte Telemediendienste, Kontextsensitive Dienste und einfache Dienstkomposition. Im Rahmen des Projektes wird diese Middleware-Plattform realisiert. Schwerpunkte sind das Einbinden bestehender Infrastrukturen sowie die Unterstützung medizinischer Diagnosen und Beobachtungen in der Ferne durch Kontextdaten wie etwa einer mobiltelefongestützten Bewegungserkennung. Außerdem werden die Möglichkeiten zur Integration ausgewählter Daten in elektronische soziale Netzwerke untersucht sowie der sich daraus ergebenden Möglichkeiten bezüglich des Heilungsprozesses. Die Plattform soll sowohl bei Patienten zum Einsatz kommen, die entweder keinen oder nur erschwerten Zugang zum Arzt haben wie zum Beispiel ALS-Patienten (amyotrophe Lateralsklerose) oder Notfall-Patienten in Flugzeugen, aber auch bei der frühzeitigen Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Laufzeit: Januar 2009 – Dezember 2011. Ansprechpartner: Immanuel König, Universität Kassel, immanuel.koenig(at)uni-kassel.de; Projektpartner: Charité in Berlin, lesswire AG Frankfurt/Oder, IHP GmbH Frankfurt/Oder, Prisma GmbH Berlin und GHC (GlobalHealthCare)

Nach oben

MERKUR: MobilER Kontextbasierter, Ubiquitärer Reisebegleiter

Ziel ist die Entwicklung eines Systems, welches den Reisenden im Vorfeld eines Ortswechsels am Arbeitsplatz, unterwegs und zu Hause über Störungen im Beförderungssystem informiert, um lästige Wartezeiten bzw. ein Zuspätkommen beim Wechsel zwischen Auto, Bus oder Bahn zu vermeiden und ggf. alternative Routen anzubieten. Hierzu ist sowohl die Erfassung der Situation des Nutzers nötig als auch die reale Position der Transportfahrzeuge. Angereichert werden diese Informationen mit Daten über Fahrzeugausstattung sowie Statusmeldungen zum Systemzustand (Systemstörung) und zu erwartende Verspätungen, beispielsweise durch Baustellen oder Demonstrationen. Dem Reisenden werden diese Informationen in ansprechender und zielführender Weise präsentiert, zum Beispiel mit Hilfe eines Stadtplans. Das Konsortium wird einen Prototyp entwickeln, der exemplarisch im Raum Kassel eingesetzt und durch den Partner s.a.d Systemanalyse und –Design GmbH als Produkt deutschland- und europaweit angeboten werden wird.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Laufzeit: 01.01.2010 – 31.12.2011. Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing Klaus David, Universität Kassel, david(at)uni-kassel.de; Projektpartner: s.a.d Systemanalyse und –Design GmbH Kassel

Nach oben

Smart Mobile Link – Mobile kontextbasierte Anwendung (EXIST-Forschungstransfer)

Smart Mobile Link hat die Vision, den Einzelnen intelligent zu vernetzen. Und zwar kontextbasiert zu vernetzten mit: persönlich wichtigen Gegenständen, wie Geldbörse, oder Schlüssel – Gadget smart link (GadLin), mit wichtigen Personen, wie Familienangehörigen oder dem Freundeskreis – Social smart link (SoLin), mit wichtigen Informationen, wie z.B. Straßenbahninformation oder Vokabeltrainer – Info smart link (InLin). Dies ermöglicht es dem Einzelnen, mehr Spaß zu haben, besser informiert zu sein, persönlich effektiver zu werden und bietet als alltäglicher Begleiter eine Erleichterung in den verschiedensten Situationen. Die Antragsteller haben die Geschäftsidee, intelligente Anwendungen für Handys zu entwickeln und zu vertreiben, insbesondere auf dem Gebiet kontextbasierter mobiler Anwendungen durch Integration von Sensordaten und dem Erschließen der Situation des Nutzers.

Zum Erreichen der Vision wurden seitens der Antragsteller bereits zwei Referenzdesigns zur technischen Machbarkeitsstudie realisiert, deren weitere Ergebnisse zusammen mit den zu erarbeitenden wissenschaftlichen Fragestellungen in die Unternehmensgründung und Produktentwicklung einfließen werden: Verlust- und Diebstahlschutz und mobiles Lernkartensystem. Eine der Geschäftsideen ist die Entwicklung eines Verlust- und Diebstahlschutzes mobiler Gegenstände. Die Software wird abhängig von der Situation, in der sich der Nutzer befindet, die zu überwachenden Geräte auf ihr Vorhandensein überprüfen. Entsprechende Hardware wird in Form von Schlüsselanhängern oder Checkkarten entwickelt. Die technologische und wissenschaftliche Innovation liegt in dem kontextbasierten Abfragezyklus, der in den verschiedenen Situationen des Nutzers je nach Gefahrenstufe nach den gekoppelten Geräten sucht.

Laufzeit: 01.01.2009 – 31.08.2010

Nach oben

2005 bis 2009

CASCADAS: Component-ware for Autonomic Situation-aware Communications, and Dynamically Adaptable Services

Es wird eine innovative, architekturelle Vision demonstriert, basierend auf selbstorganisierenden Komponenten für die zur Verfügungstellung von „autonomen“ und „situation-aware“ Kommunikationsdiensten. Es wird von der Europäischen Kommission von 2006 bis 2009 gefördert.

Projektpartner: Telecom Italia, British Telecommunications, Budapest University of Technology and Economics, Fraunhofer Institute for Open Communication Systems, Imperial College London, Institut Eurecom, Politecnico di Milano, Universität Kassel, Università di Modena e Reggio Emilia, Università degli Studi di Trento, University of Ulster, MIP School of Management, National and Kapodistrian University of Athens, Université Libre de Bruxelles

Nach oben

S4ALL: Services for All

Das Projekt befasst sich mit innovativen, mobilen Anwendungen und Plattformen (u.a. WEB 2.0/3.0). Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung von 2006 bis 2009 gefördert.

Projektpartner: Fraunhofer FOKUS Berlin, Vodafone Pilotentwicklung München

Nach oben

SPICE: Service Platform for Innovative Communication Environment

Das Forschungsprojekt wurde von der Europäischen Kommission im 6. Rahmenprogramm (Information Society Technologies) von Januar 2006 bis Dezember 2008 gefördert. Ziel des Projekts war die Konzeption und prototypische Entwicklung einer Service-Plattform für innovative mobile Dienste. An dem Projekt sind neben der Universität Kassel noch 22 weitere Partner beteiligt. Das Projekt konnte zum Ende des Jahres 2008 erfolgreich abgeschlossen werden.

Nach oben

mik21: Migrationskompetenz als Schlüsselfaktor der Ökonomie des 21. Jahrhunderts

Das Projekt "mik21 - Migrationskompetenz als Schlüsselfaktor der Ökonomie des 21. Jahrhunderts" wird als regionaler Forschungsschwerpunkt an der Universität Kassel seit 10/2003 durchgeführt. Das vom BMBF zunächst für vier Jahre geförderte Vorhaben hat zum Ziel, bestehende, erfolgreiche Internet-Anwendungen und -Geschäftsmodelle um mobile Anwendungsformen zu erweitern und anzureichern. Forschungsgegenstand ist die interdisziplinäre Erforschung grundlegender Fragen des Wireless Internet. In diesem Rahmen wird untersucht, inwieweit existierende Lösungen, die für festnetzbasierte Systeme gefunden wurden, für eine Migration zu einer mobilen Anwendung geeignet sind. Im Fokus steht die Entwicklung mobiler Internetanwendungen und Prozesse nach ökonomischen, juristischen und technologischen Gesichtspunkten sowie aus dem Blickwinkel der Nutzerakzeptanz.

Mit dem Ziel, die grundsätzliche Übertragbarkeit existierender Lösungs- und Umsetzungsmodelle unter technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten sowie Aspekten des Systemdesigns zu erforschen, verfolgt das Projekt einen interdisziplinären wissenschaftlichen Ansatz, der sich in der Projektstruktur durch die Zusammenführung der Forschungskompetenzen von vier Fachgebiete der Universität Kassel widerspiegelt:

  • Fachgebiet Kommunikationstechnik, Prof. Dr.-Ing. Klaus David (FB16)
  • Fachgebiet Öffentliches Recht, Prof.Dr. Alexander Roßnagel (FB7)
  • Fachgebiet System Design, Prof. Dr.-Ing. Tom W.H.A. Sommerlatte
  • Fachgebiet Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Udo Winand (FB7)

mik21 wird im Rahmen der Wireless-Internet-Initiative durch das BMBF gefördert, Laufzeit 01.10.2003 - 31.12.2007

Nach oben

MobiLife

Das Projekt befasst sich mit innovativen, mobilen Anwendungen und Plattformen. Es wird von der Europäischen Kommission vom Januar 2005 bis Dezember 2006 gefördert.

Projektpartner: Nokia Corporation, Alcatel-CIT, Ericsson AB, Oy LM Ericsson Ab, Hewlett-Packard Italiana srl, Motorola Ltd, Motorola SAS, NEC Europe Ltd., Siemens Mobile Communications SpA, DoCoMo Communications Laboratories Europe GmbH, Elisa Corporation, Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der angewandten Forschung e.V., University of Helsinki, Universität Kassel, Fachgebiet Kommunikationstechnik, The University of Surrey, NEOS, Stichting Telematica Instituut, UNIS, spol. s. r. o., Suunto Oy, BLStream SP.z o.o, Helsinki University of Technology, Telecom Italia Lab

Nach oben

mCDN: Multimedia Content Discovery & Delivery Network

Das Projekt befasst sich mit „Multimedia Content Delivery“. Es wird von der Europäischen Kommission von 2004 bis 2006 gefördert.

Projektpartner: Intrasoft International SA, The Netherland Organisation for Applied Scientific Research/TNO Information and Communication Technologies (TNO-ICT), Siemens AG, Siemens Mobile Communication, University of Kassel, Valtion Teknillinen Tutkimuskeskus (VTT, Technical Research Centre of Finland), FOKUS, Institute for Open Communication Systems of Fraunhofer Gesellschaft e.V., University College London, INTRACOM S.A, National Technical University of Athens, Wunder-Media

Nach oben

Wireless Internet Ad Hoc, Zellular und Kiosk

Kommunikation und Zugriff auf Dienste und Informationen über das Internet sind eine Selbstverständlichkeit geworden. Gleichzeitig werden drahtlose Netze und portable Endgeräte zunehmend leistungsfähiger, so dass die Angebote des Internet bald auch in großem Umfang mobil genutzt werden können. In Anbetracht dieser Entwicklungen wurden die Projekte der Wireless Internet-Initiative gegründet, um Konzepte und Systemarchitekturen zur Bereitstellung und mobilen Nutzung innovativer Internet-Angebote zu erforschen. Die Projekte sind von zentraler Bedeutung, um die führende Position der deutschen bzw. europäischen Industrie im Bereich der mobilen Kommunikation weiter auszubauen. Deshalb wird diese Initiative von der deutschen Regierung über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmbf) gefördert.

Die Initiative wird von der Vision geleitet, dass wir schon bald sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben von intelligenten Systemen umgeben sein werden, die uns das Leben einfacher und angenehmer machen. Ein erster Schritt in diese Richtung sind situationsabhängige Dienste (context aware services), die uns je nach Aufenthaltsort, Identität und Tätigkeit sowie der aktuellen Zeit entsprechende Informationen liefern. In einem weiteren Schritt wird diese Abhängigkeit noch intelligenter und vor allem weniger offen sichtbar. Man spricht dann von ambient intelligence. Man versteht darunter subtil vorhandene digitale Dienste, die sich angesichts der Gegenwart von Personen anpassungs- und reaktionsfähig zeigen und gleichzeitig einfach zu bedienen sind. Um eine derartige Vision Realität werden zu lassen, müssen unterschiedliche Technologien der mobilen Kommunikation miteinander integriert werden. Für den Nahbereich etwa in Gebäuden und an Hot Spots sind dies Wireless LAN und Bluetooth. Im städtischen Bereich wird in Kürze das UMTS-Netz verfügbar sein, während in ländlichen Gegenden für eine Übergangszeit noch GPRS und GSM genutzt werden.

Eine solche integrierte Kommunikations-Infrastruktur eröffnet vielfältige Möglichkeiten für neue Anwendungen und Dienste. Die dazu notwendigen Architekturen und Basistechnologien werden innerhalb der Wireless Internet-Initiative in drei Projekten betrachtet:

  • Lokale Hot Spots schaffen Möglichkeiten für innovative Anwendungen mit begrenzter Ausdehnung. In Hot Spots können Dienstangebote über Funktechnologien kurzer Reichweite sowohl über lokale Infrastrukturen als auch ohne jegliche Infrastruktur (d. h. peer-to-peer) angeboten werden. Dies ermöglicht dann Ad Hoc-Szenarien, wie sie im Teilprojekt „wireless Internet - Ad Hoc" erarbeitet werden.
  • Um Hot Spots optimal nutzen zu können, müssen sie miteinander verbunden sein. Für diese Verbindung und für die mobile Nutzung beliebiger situationsabhängiger Internet-Dienste werden globale GPRS- und UMTSMobilfunknetze genutzt. Das Teilprojekt „ wireless Internet - zellular" stellt hierfür die erforderlichen Konzepte zur Verfügung, um schließlich übergreifende ambient Intelligence-Szenarien für Industrie- und Privatanwender realisieren zu können.
  • Anwendungen müssen für Benutzer attraktive Inhalte zur Verfügung stellen. Wie sich dies situationsgerecht erzielen lässt, wird im Teilprojekt „ wireless Internet - Kiosk-Systeme" untersucht.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung von 2003 bis Mitte 2006 gefördert. Projektpartner: Prof. Dr. R. Krämer (Informatik, Brandenburgische Technische Universität), lesswire (Frankfurt/Oder), Siemens (München), T-Systems (Berlin)

Nach oben

2000 bis 2004

IPonAir: Next Generation Wireless Internet

Das vom BMBF von 2001 bis 2004 geförderte Projekt findet im Rahmen des Förderprogramms "HyperNet" statt. Die mobile und drahtlose Kommunikation besitzt in den kommenden Jahren ein großes wirtschaftliches Potential. Flächendeckende breitbandige Versorgung und Kapazitätssteigerung / Bandbreiteneffizienz sind zwei wesentliche Probleme der zukünftigen Mobilkommunikation. Daher werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erkenntnis- und ergebnisorientierte Grundlagenforschung für eine bandbreiteneffiziente Nutzung des Spektrums unterstützt. Vor diesem Hintergrund ist im Rahmen des Förderprogramms hyperNet das Projekt IPonAir gestartet worden.

hyperNET:

  • Kapazitätssteigerung und Bandbreiteneffizienz Selbstorganisierende Adhoc-Netze
  • Multihop-Netze zur Steigerung der Reichweite und Kapazität
  • Flexible und dynamische Zuweisung von Bandbreite, Raum und Zeit

Zukunftsthema Mobiles Internet:

  • Schnurloser und breitbandiger Internetzugang
  • Transparente, IP-basierte Direktkommunikation der Mobilsysteme
  • Zuverlässige variable Bandbreiten- und Qualitätsanforderungen

IPonAir wird als gemeinsames Projekt von verschiedener Firmen und Universitäten durchgeführt. Der Lehrstuhl für Kommunikationstechnik der Universität Kassel (ComTec) arbeitet dabei eng mit Alcatel zusammen.

Themenschwerpunkte dieser Zusammenarbeit sind neben dem allgemeinen Systemdesign vor allem Untersuchungen über Multistandard-Radio-Resource-Management und die Anbindung von Adhoc-Netzen an zellulare Systeme.
Die Basis dieser Betrachtungen bilden Szenarien, in denen Infrastruktur für unterschiedliche Kommunikationssysteme (zum Beispiel UMTS, GPRS, WLAN) verfügbar ist und die Anwender Multimode-Terminals einsetzen, die mehrere Kommunikationssysteme einschließlich selbstorganisierender Netze (zum Beispiel Bluetooth, WLAN) unterstützen.

Die spannende Herausforderung hierbei ist, intelligente Algorithmen zur Verwaltung der vorhandenen Resourcen zu finden, um eine effiziente Ausnutzung der verfügbaren Bandbreite und eine dauerhaft hochwertige Übertragungsqualität zu ermöglichen. Neben theoretischen Arbeiten steht insbesondere die Simulation verschiedener Algorithmen im Mittelpunkt.
Dazu soll eine geeignete Simulationsumgebung basierend auf dem professionellen Simulationstool OPNET erstellt und die so erzielten Ergebnisse anschließend ausgewertet werden.

Nach oben

eL-IT: eLearning-Module für Studiengänge der Informations-, Kommunikations- und Medientechnik

Das vom BMBF von 2001 bis 2004 geförderte Projekt findet im Rahmen des Förderprogramms "Neue Medien in der Bildung" statt. Es beinhaltet eine Vision mit dem erklärten Ziel, Deutschland bis zum Jahr 2005 weltweit in eine Spitzenposition beim Angebot von Lehr- und Lernsoftware zu bringen und dabei der Einführung interaktiver, webbasierter Lehr- und Lernplattformen in denNormalbetrieb zum Durchbruch zu verhelfen.

In Workshops werden gemeinsam zu bewältigende Fragestellungen zur Wahl geeigneter Plattformen, zu Didaktik und Rechtsfragen sowie zu Sicherheit und Standardisierung behandelt.

Nach oben

Notebook Universität

Immer mehr Studierende setzen für ihr Studium auf mobile Computer.

Die Universität Kassel wurde als eine von Bundesweit 22 Universitäten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für das Projekt 'Notebook-University' ausgewählt.

Ziel dieses Projektes ist es (zusammen mit dem WLAN-Projekt), dass Studierende über ihr Notebook ständig online mit moderner Lehrsoftware und wichtigen Datenbanken verbunden sind. Ihnen soll dabei ermöglicht werden, ihre individuellen Projekte von jedem Ort aus voranzubringen und ihre gemeinsamen Gruppenarbeiten zu koordinieren.

Das Projekt zielt auf die Entwicklung eines hochschulweiten Gesamtkonzepts einer Notebook-University. Die hier vorliegende Strategie unterscheidet sich von vergleichbaren Konzepten durch ihren berufsfeldorientierten Zugang zur Initiierung lebenslanger Lernprozesse und durch eine integrative Gesamtstrategie, die eine technisch-naturwissenschaftliche und geistes-sozialwissenschaftliche Ausrichtung umfasst. Erprobt werden Lernszenarien und Konzepte der Betreuung für neue Lehrkulturen (Projektteams, Internationale Teams, Theorie-Praxistransfer), verbunden mit einem breiten Informations- und Schulungsprogramm zur Entwicklung von Medienkompetenz und Motivierung von DozentInnen und Studierenden für eine mobile Universität. Die Konzepte werden gezielt auf ihre Eignung als integrativer Bestandteil des Regelbetriebs evaluiert, um auch Studierende mit begrenzten Ressourcen und Medienkompetenz zu erreichen.

Hierzu werden VertreterInnen der verschiedenen Fachdisziplinen, die über die Hälfte aller Studierenden der Hochschule vertreten, zusammenarbeiten, einerseits um die Entwicklungs- und Anwendungsperspektiven einer multimedialen, mobilen Netzwerknutzung in der Sichtweise der jeweiligen Fachanwendungen zu untersuchen, andererseits um die Qualitäten und Chancen der Nutzung von Notebooks im wissenschaftlichen Alltag generalisierend zu eruieren. Das Untersuchungsdesign gliedert sich insofern in zwei Teile, einen sehr speziellen an den spezifischen Fähigkeiten und Fachinteressen orientierten Hauptteil und einen Teil der die Möglichkeit der Generalisierbarkeit der spezifischen Erfahrungen aufzeigt. Auf der Folie der hier gewonnenen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen wird eine Generalisierung der Ergebnisse angestrebt, die in die bestehende Multimedia Konzeption der Universität Kassel eingebunden wird. Parallel werden in enger Kooperation mit ProduzentInnen und Wirtschaft drei Modelle der Finanzierung, des Verkaufs und des Sponsorings für den Verkauf von Notebooks an Studierende untersucht, um auf Dauer eine sozial und geschlechtsspezifisch ausgewogene Verteilung von Notebooks zu implementieren. Durch die Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung wird eine Evaluierung der Lernszenarien gewährleistet und ihre breite Verwertung sichergestellt.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung von 2002 bis 2003 gefördert.

Nach oben